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Haus- und Kleingarten

Hier finden Sie den aktuellen Genehmigungsstand und die Anwendungsbestimmungen zu den Pflanzenschutz-Produkten, Pflanzenhilfs-  und -stärkungsmitteln und Düngern, die auch nicht professionelle Anwender einsetzen dürfen.

Pflanzenschutzmittel

Atempo Kupfer-Pilzfrei

Wirkstoff:100 g/l Kupferoktanoat
Zul.Nr.004456-62 (Zulassungsende: 30.11.2014, die Abverkaufsfrist endet am 31.05.2015)
024456-62 (Zulassungsende: 31.01.2019, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
TomateKraut- und Knollenfäule Gewächshaus- Pflanzengröße < 50 cm:  1,35 ml/m² in max.   60 ml Wasser/m²
- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 1,8 ml/m² in max. 90 ml Wasser/m²
- Pflanzenhöhe >125 cm: 2,25 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²
Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen7 Tage
KartoffelKraut- und Braunfäule Freiland0,8 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen14 Tage
Obst
Weinrebe (Kelter- und Tafeltraube)Echter MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²

- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²

- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²

- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²

Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen

 

 

35 Tage
Weinrebe (Kelter- und Tafeltraube)Falscher MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²

- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²

- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²

- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²

Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen

 

35 Tage
Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Pflanzenhöhe über 50 cm:
50% : 10 m
75% : 5 m
90% *

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Tomaten (> 50 cm) und Wein: 10 m

NW607

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Apfelanbau (75 %): 20 m, (90 %) 15 m

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Rosen (> 50 cm): 5 m; Tomate (bis 50 cm): 5 m

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Rosen (Pflanzenhöhe bis 50 cm): 5 m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN2001
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN2002
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NO686
Das Mittel wird als schädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft.

Auswirkungen auf FischeR50/53
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

NW262
Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Cueva AF Rosen-Pilzfrei

Wirkstoff: 0,25 g/l Kupferoktanoat
Zul.Nr. 006467-00 (Zulassungsende: 31.01.2019, Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H410
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Rosen 

Rost

Freiland

 

Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²


50 bis 125 cm: 200 ml/m²

max. 15 Anwendungen
im Abstand von 7-10 Tagen

 

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung
RosenRostGewächshaus

Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²


50 bis 125 cm: 200 ml/m²

max. 15 Anwendungen
im Abstand von 7-10 Tagen

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung
RosenRostZimmer, Balkone, Terrassen und Wintergärten

Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²


50 bis 125 cm: 200 ml/m²

max. 15 Anwendungen
im Abstand von 7-10 Tagen

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung
Rosen

Echter Mehltau

Freiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²


50 bis 125 cm: 200 ml/m²

max. 15 Anwendungen
im Abstand von 7-10 Tagen

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung
RosenSternrußtauFreiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²


50 bis 125 cm: 200 ml/m²

max. 15 Anwendungen
im Abstand von 7-10 Tagen

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung
GewässerschutzNW467
Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW642-1
Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN1001
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Auswirkungen auf Fische

NW262

Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Cueva AF Tomaten-Pilzfrei

Wirkstoff: 1,50 g/l Kupferoktoanat
Zul.Nr. 005216-00 (Zulassungsende: 31.01.2019, Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Tomate Kraut- und Braunfäule

Gewächshaus

 

- Pflanzengröße < 50 cm:  90 ml/m²

- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 120 ml/m²

- Pflanzenhöhe >125 cm: 150 ml/m²

Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

 

7 Tage
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN1001
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN2002
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Auswirkungen auf Fische

Cueva Pilzfrei

Wirkstoff:100 g/l Kupferoktanoat
Zul.Nr.024456-61 (Zulassungsende: 31.01.2019, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
TomateKraut- und BraunfäuleGewächshaus- Pflanzengröße < 50 cm:  1,35 ml/m² in max.   60 ml Wasser/m²

- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 1,8 ml/m² in max. 90 ml Wasser/m²

- Pflanzenhöhe >125 cm: 2,25 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²
Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen7 Tage
KartoffelKraut- und KnollenfäuleFreiland0,8 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen    
14 Tage
14 Tage
Obst
WeinrebeEchter MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²

- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²

- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²

- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²

Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen

 

 

35 Tage
WeinrebeFalscher MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²

- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²

- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²

- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²

Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen

 

35 Tage
Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Pflanzenhöhe über 50 cm:
50% : 10 m
75% : 5 m
90% *

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Tomaten (> 50 cm) und Wein: 10 m

NW607

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Apfelanbau (75 %): 20 m, (90 %) 15 m

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Rosen (> 50 cm): 5 m; Tomate (bis 50 cm): 5 m

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Rosen (Pflanzenhöhe bis 50 cm): 5 m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN2001
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN2002
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NO686
Das Mittel wird als schädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft.
Auswirkungen auf FischeR50/53
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

NW262
Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Ferramol Schneckenkorn

Wirkstoff:9,9 g/kg Eisen-III-phosphat
Zul.Nr.024496-00 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am
30.06.2018, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
Gefahrsymbol:kein
KulturAnwendungsbereichZugelassene AufwandmengeEmpfohlene Aufwandmenge bei Befall mit Ackerschnecken (Deroceras-Arten)
FlächenanwendungStreifenanwendung bei Kulturen mit 100 cm Reihenabstand und 30 cm Behandlungsstreifen
schwacher bis mittlerer Befallstarker Befallschwacher bis mittlerer Befallstarker Befall
Ackerbau
Raps
Getreide
- Gerste
- Hafer
- Roggen
- Triticale
- Weizen
Zuckerrübe
Futterrübe
Ackerbohne
Kartoffel
Sonnenblume
Tabak
Freiland25 kg/ha 12 kg/ha12-25 kg/ha entfällt entfällt
Gemüsebau
GemüsekulturenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr7,5 kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)
Obstbau
ObstkulturenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha 4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)7,5 kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)
Weinbau
BegrünungspflanzeFreiland

500 g/100 m Begrünungsstreifen und je 1 m Streifenbreite

beim Auftreten von Deroceras Arten 250 g/100 m Begrünungsstreifen und je 1 m Streifenbreite

120 g/100 m Begründungsstreifen je 1 m Streifenbreite120 g/100 m Begründungsstreifen je 1 m Streifenbreite
WeinrebenFreiland50 kg/ha12 kg/ha25 kg/ha
Weinreben Jungpflanzen in PflanzröhrenFreiland80 Körner pro Pflanzrohr
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha 4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)7,5 Kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun- gen/Jahr)
Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf BienenNB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder
Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
Auswirkungen auf Nützlinge

NN160

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) und Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.

NN165

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

Nicht fischgiftig

Ferramol Schneckenkorn compact

Wirkstoff:19,8 g/kg Eisen-III-phosphat
Zul.Nr.007744-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.01.2018 Abverkaufsfrist endet am 31.07.2018, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
Gefahrsymbol:kein
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeit
Gemüsebau
GemüsekulturenNacktschneckenFreiland und unter Glas2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-
Obstbau
ObstkulturenNacktschneckenFreiland und unter Glas 2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenNacktschneckenFreiland und unter Glas2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
GewässerschutzSP 1:     
Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.
Auswirkungen auf BienenNB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder
Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
Auswirkungen auf NützlingeNN165
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer)
eingestuft.
Auswirkungen auf Fische

nicht fischgiftig

AuflagenSB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden
führen.

SB110:
Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SS1201:
Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels.
SS2204:
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

VH297
Verpackungen/Behälter für den Haus- und Kleingartenbereich müssen mit einem kindergesicherten
Verschluss versehen sein.

EUH 401
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Finalsan AF GierschFrei

Wirkstoff:31,02 g/l Pelargonsäure, 4,95 g/l Maleinsäurehydrazid
Zul.Nr.

006177-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2018, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2019, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)

Gefahrsymbol:-
KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungszeitpunkt-
-häufigkeit

Wartezeit
Zierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland100 ml/m²

Einzelpflanzenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Zierpflanzen und ZiergehölzeAlgen, MooseFreiland100 ml/m²

Teilflächenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml/m²

Einzelpflanzenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und Moose Nichtkulturland100 ml/m²

Teilflächenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten.

NS660

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

WW730

Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Finalsan AF UnkrautFrei Plus

Wirkstoff:

31,02 g/l Pelargonsäure, 4,95 g/l Maleinsäurehydrazid

Zul.Nr.006177-00 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2018, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2019, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
Gefahrsymbol:-
KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungszeitpunkt/
-häufigkeit

Wartezeit
Zierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige Unkräuter Freiland100 ml/m²

Einzelpflanzenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Zierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland100 ml/m²

Teilflächenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2 im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml/m²

Einzelpflanzenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und Moose Nichtkulturland100 ml/m²

Teilflächenbehandlung

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten.

NS660

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

WW730

Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Finalsan Konzentrat GierschFrei

Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure, 30 g/l Maleinsäurehydrazit
Zul.Nr.006193-60 (Zulassungsende: 31.12.2019, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2020)
Gefahrsymbol:-
KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungszeitpunkt/
-häufigkeit

Wartezeit
Zierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Einzelpflanzenbehandlung max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30-60 Tagen
keine
Zierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Teilflächenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30-60 Tagen
keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Einzelpflanzenbehandlung max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30-60 Tagen
keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und MooseNichtkulturland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Teilflächenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30-60 Tagen
keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

NS660

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

WW730 Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Finalsan Unkrautfrei Plus

Wirkstoff: 186,7 g/l Pelargonsäure, 30 g/l Maleinsäurehydrazit
Zul.Nr.006193-00 (Zulassungsende: 31.12.2019, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2020)
Gefahrsymbol:-
KulturSchaderregerAnwendungs- bereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Einzelpflanzenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen
keine
Zierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Teilflächenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Einzelpflanzenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen
keine
Wege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und MooseNichtkulturland

100 ml mit 500 ml Wasser mischen
(ausreichend für 6 m²)

Teilflächenbehandlung
max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 30 bis 60 Tagen

keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten.

NS660

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

WW730

Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

N000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Finalsan AF UnkrautLos Speed

Wirkstoff:33 g/l Pelargonsäure (als Ammonium-Salz 36,7 g/l)
Zul.Nr.004646-63 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 28.02.2018 gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.08.2018 Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
Gefahrsymbol:kein
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeit
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen; Ausbringung mittels Handpumpensprayer auf dem Schraubverschluss/unverdünnt/  zur Einzelpflanzenbehandlung
100 ml/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Wochen

-
Wege und Plätze mit HolzgewächsenMoose, AlgenFreiland

Spritzen; unverdünnt/zur Teilflächenbehandlung
100ml/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-
ZierpflanzenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen zur Einzelpflanzenbehandlung/unverdünnt
100 ml /m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-
ZiergehölzeEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen; unverdünnt/ zur Einzelpflanzenbehandlung
100 ml/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
GewässerschutzNW642
Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.
NW466
Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.
Auswirkungen auf BienenNB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).
Auswirkungen auf NützlingeNN000
Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.
Auswirkungen auf Fische

R52
Schädlich für Wasserorganismen

Finalsan UnkrautLos Speed

Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure (als Ammonium-Salz 206,8 g/l)
Zul.Nr.004645-66 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 28.02.2018 gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.08.2018 Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
GefahrstoffkennzeichnungGHS07; H319
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeit
Wege und Plätze mit HolzgewächsenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen zur Einzelpflanzenbehandlung
16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Wochen

-
Wege und Plätze mit HolzgewächsenMoose, AlgenFreiland

Spritzen; zur Teilflächenbehandlung
16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-
RasenMooseHaus- und Kleingartenbereich: FreilandGießen zur Teilflächenbehandlung
16,6 ml/m² in 1Ltr.  Wasser/m²
-
ZierpflanzenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen zur Einzelpflanzenbehandlung
16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-
ZiergehölzeEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: Freiland

Spritzen bis zur sichtbaren Spritzen zur Einzelpflanzenbehandlung
16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²

In dieser Anwendung: 4x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 4x
Abstand: 21 – 40 Tage

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP734   
Schäden an der Kulturpflanze möglich.

GewässerschutzNW642
Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.
NW466
Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.
Auswirkungen auf BienenNB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).
Auswirkungen auf NützlingeNN000
Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.
Auswirkungen auf Fische

R52
Schädlich für Wasserorganismen

Finalsan RasenMoosfrei

Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure (Als Ammonium-Salz 206,8 g/l)
Zul.Nr.004645-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 28.02.2018 gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.08.2018 Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)
GefahrstoffkennzeichnungGHS07; H319
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Rasen (Zierrasen) Moose Freiland

80 ml in 5 l Wasser mischen

1 l Lösung/m2 gießen

Max. 1 Anwendung ab Frühjahr

Teilflächenbehandlung

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP734

Schäden an der Kulturpflanze möglich.

Gewässerschutz

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

R52

Schädlich für Wasserorganismen

Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei

Wirkstoff:250 g/l Azoxystrobin (23,23 Gewichtsprozent)
Zul.Nr.

024560-69 (bis 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)

GefahrstoffkennzeichnungGHS09; H410
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Tomate Echter MehltauGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

Anwendungshäufigkeit: max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Tomate Kraut- und BraunfäuleGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Tomate SamtfleckenkrankheitGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Gurke

Echter Mehltau und
Falscher Mehltau

im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
ZucchiniEchter MehltauFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
 Spargel Spargelrost und LaubkrankheitFreiland (Jung- und Ertragsanlagen)4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
F (keine)
Salat und Endivien

Falscher Mehltau und Rhizoctonia solani

Freiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
14 Tage
Zierpflanzen (außer Rasen)

Rosen

Rostpilze
Echter Mehltau
Sternrußtau
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine
Rhododendron,
Kirschlorbeer
Schrotschusskrankheit
Blattfleckenkrankheit
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine
BuchsbaumBuchsbaumsterben (Triebsterben)
Rostpilze
Blattfleckenpilze
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP747

In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.

WW750

Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Abstand: 5m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN1842

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

R50/53

Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

NW262

Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Gilt auch für Fungisan® Gemüse-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-63).
Gilt auch für Fungisan® Rosen-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-61).

Fungisan Rosen-Pilzfrei

Wirkstoff:250 g/l Azoxystrobin (23,23 Gewichtsprozent)
Zul.Nr.

024560-61 (bis 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)

Gefahrsymbol:N (umweltgefährlich)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Tomate Echter MehltauGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

Anwendungshäufigkeit: max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Tomate Kraut- und BraunfäuleGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Tomate SamtfleckenkrankheitGewächshaus

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
Gurke

Echter Mehltau und
Falscher Mehltau

im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
ZucchiniEchter MehltauFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
3 Tage
 Spargel Spargelrost und LaubkrankheitFreiland (Jung- und Ertragsanlagen)4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
F (keine)
Salat und EndivienFalscher Mehltau und Rhizoctonia solaniFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
14 Tage
Zierpflanzen (außer Rasen)

Rosen

Rostpilze
Echter Mehltau
Sternrußtau
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine
Rhododendron,
Kirschlorbeer
Schrotschusskrankheit
Blattfleckenkrankheit
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine
BuchsbaumBuchsbaumsterben (Triebsterben)
Rostpilze
Blattfleckenpilze
im Freiland und
unter Glas

4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²

50 bis 125 cm: für 56 m²

über 125 cm: für 42 m²

max. Anzahl der Anwendungen: 2
im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP747

In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.

WW750

Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Abstand: 5m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN1842

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

R50/53

Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

NW262

Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Gilt auch für Fungisan® Gemüse-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-63).
Gilt auch für Fungisan® Rosen-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-61).

Lauril Baumwachs

Wirkstoff:Leime, Wachse, Baumharze
Zul.Nr.041951-60 (Zulassungsende: 31.12.2013)
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst
Obstgehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredlungFreiland250 g/m²

auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichen

ganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbar

Keine
Zierpflanzenbau
Ziergehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredelungFreiland250 g/m²

auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichen

ganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbar

Keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB663

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische-

Neem Plus Schädlingsfrei-anwendungsfertig

Wirkstoff:866,2 g/l Rapsöl
1,17 g/l Azadirachtin (Neem)
Zul.Nr.006892-00 (Zulassungsende: 31.12.2024, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2025)
Gefahrsymbol:GHS09 Umwelt
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen    BlattläuseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen 

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenThripseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen 

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenSpinnmilbenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenWeiße FliegenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
EUH 208-0147
Enthält Azadirachtin. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH 401
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

SB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden
führen.
GewässerschutzNW468
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse
oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen.
Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder
Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich
eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN3001
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410
Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen
des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.
Auswirkungen auf FischeH411
Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

NW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
SF245-01
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

SS201
Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen
bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

SS703
Festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

WP732
Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

WP746
Schäden an Blüten möglich.

Neem Plus Schädlingfrei

Wirkstoff:866,2 g/l Rapsöl
1,17 g/l Azadirachtin (Neem)
Zul.Nr.006892-00 (Zulassungsende: 31.12.2024, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2025)
Gefahrsymbol:GHS09 Umwelt
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen    BlattläuseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen 

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenThripseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen 

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenSpinnmilbenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
ZierpflanzenWeiße FliegenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen

max. 6 Anwendungen/Jahr

keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
EUH 208-0147
Enthält Azadirachtin. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH 401
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

SB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden
führen.
GewässerschutzNW468
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse
oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen.
Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder
Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich
eingestuft (B4).

Auswirkungen auf NützlingeNN3001
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410
Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen
des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.
Auswirkungen auf FischeH411
Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

NW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
SF245-01
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

SS201
Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen
bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

SS703
Festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

WP732
Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

WP746
Schäden an Blüten möglich.

Netz-Schwefelit WG

Wirkstoff:800 g/kg Schwefel
Zul.Nr.050006-60 (Zulassungsende: 31.12.2020), gesetzl. Abverkaufsfrist bis 30.06.2021
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
ErbseEchter Mehltau #Freiland15 g/100 m2 oder 1 Beutel in 6 l (ausreichend für 100 m²)

Max. 3 Anwendungen im Abstand von 6-8 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome

7 Tage
GurkeEchter MehltauFreiland15 g/100 m2 oder 1 Beutel in 6 l (ausreichend für 100 m²)

Max. 6 Anwendungeung im Abstand von 6-8 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome

3 Tage
Wurzel- und Knollengemüse *Echte MehltaupilzeFreiland18 g / 100 m² oder 1 Beutel in max. 6 l (ausreichend für 100 m²)

Max. 6 Anwendungen im Abstand von 5-7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome

7 Tage
Obst
StachelbeerenAmerikanischer Stachelbeermehltau 2, 4Freiland

vor Austrieb: 50 g/100 m2 (1 Beutel in 3 l ausreichend für 30 m²)


nach Austrieb: 40 g/100 m2 (1 Beutel auf 3,8 l ausreichend für 37,5 m²)

max. 6 Anwendeungen im Abstand von 7-10 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome

Besitzt befallsmindernde Wirkung gegen Spinnmilben und Gallmilben.

7 Tage
Wein (Tafel- und Keltertrauben)Echter MehltauFreiland

ab Knospenaufbruch: 36 g/100 m2 (1 Beutel in 3,3 l ausreichend für 42 m²)

ab Blühbeginn: 48 g/100 m2 (1 Beutel in 2,5 l ausreichend für 31 m²)

ab Fruchtansatz: 24 g/100 m2 (1 Beutel in 5 l ausreichend für 62,5 m2)

ab Beeren erbsengroß: 32 g/100 m2 (1 Beutel in 3,8 l ausreichend für 47 m2)

Max. 8 Anwendungeung im Abstand von 7-14 Tagen:

2 Behandlungen bereits zwischen Austrieb und Blüte vornehmen.

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.

Keltertrauben: 56 Tage

Tafeltrauben: 28 Tage

Zierpflanzenbau
ZierpflanzenEchter Mehltau, 1Freiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 25 g je 100 m²


50 bis 125 cm: 37,5 g je 100 m²


>125 cm: 50 g je 100 m2

(1 Beutel in 6 l ausreichend für 60 m2, 40 m² bzw. 30 m2)

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 6-8 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome tropfnass spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

#1 WA860

Keine Anwendung bei Hitze oder direkter Sonneneinstrahlung.

#2 WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW605-1

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten.

NW606    

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW609-1

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN234

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN380

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

NN1001  

Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN1002  

Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

 

 

Neudosan AF Neu Blattlausfrei

Wirkstoff:10,2 g/l Kali-Seife
Zul.Nr.024210-00 formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.01.2018 gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.07.2018
Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Fruchtgemüse BlattläuseFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 m²: 900 ml/10 m²


50-125 cm: 1350 ml/10 m²


>125 cm: 1800 ml/10 m²

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Blatt- und Stielgemüse BlattläuseFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 900 ml/10 m²


50-125 cm: 1350 ml/10 m²

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Obst
Beerenobst (ausgenommen Erdbeere) Saugende InsektenFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


500 m l/10 m²

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Erdbeere BlattläuseFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


2000 ml/10 m²

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Kernobst Saugende Insekten, ausgenommen Blutlaus Freiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


5 l/100 m² und je m Kronenhöhe

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
KernobstSpinnmilbenFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


5 l/100 m² und je m Kronenhöhe

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Steinobst Saugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


5 l/100 m² und je m Kronenhöhe

max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen Spinnmilben

Freiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²


50-125 cm: 90 ml/m²


> 125 cm: 120 ml/m²

s.o.keine
ZierpflanzenSpinnmilben

Gewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²


50-125 cm: 90 ml/m²

s.o.keine
ZierpflanzenBlattläuseFreiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²


50-125 cm: 90 ml/m²


> 125 cm: 120 ml/m²

s.o.keine
ZierpflanzenBlattläuseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²


50-125 cm: 90 ml/m²


> 125 cm: 120 ml/m²

s.o.keine
Zierpflanzen Weiße FliegenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.


Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²


50-125 cm: 90 ml/m²


>125 cm: 120 ml/m²

s.o.keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewäsern, §6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. Abstand: 10 m

NW 642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§6 Abs. 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN161

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.

NN170

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN180

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Neudosan Neu Blattlausfrei

Wirkstoff:515 g/l Kaliseife
Zul.Nr.024207-00 (Zulassungsende: 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H315
KulturIndikationAnwendungs-bereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Blatt- und StielgemüseBlattläuseFreiland

Pflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²

Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseBlattläuse und SpinnmilbenFreiland und unter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseWeiße Fliegeunter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Blattgemüse und Frische KräuterSaugende Insektenunter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ZwiebelgemüseSaugende InsektenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Hülsengemüse
(trocken)
Saugende InsektenFreiland

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
KohlgemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Wurzel- und KnollengemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
GemüsejungpflanzenSaugende Insektenunter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
SprossgemüseSaugende Insektenunter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Obst
KernobstSaugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreiland

10 ml in 500 ml Wasser/10 m² je Meter Kronenhöhe

Bei Befall max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Mehlinge Apfelblattlaus:
1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn.
2. Behandlung nach der Blüte

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
KernobstSpinnmilbenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Steinobst und BeerenobstSaugende InsektenFreiland

20 ml in 1.000 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ErdbeerenBlattläuseFreiland

40 ml in 2.000 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSpinnmilben Freiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkone

Pflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²

Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenWeiße Fliegenunter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.

Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

 

keine
ZierpflanzenBlattläuseFreiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.

Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz

NW 468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN280

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

NN3323

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.

NN390

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft.

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Abstände

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cm

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau/Zierpflanzenbau:
Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 m
Beerenobst: 10 m

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Kern- und Steinobst: 10 m

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m

 

 

Neudosan Obst- & GemüseSchädlingsFrei

Wirkstoff:515 g/l Kaliseife
Zul.Nr.024207-61 (Zulassungsende: 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H315
KulturIndikationAnwendungs-bereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Blatt- und StielgemüseBlattläuseFreiland

Pflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²

Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseBlattläuse und SpinnmilbenFreiland und unter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseWeiße Fliegeunter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Blattgemüse und Frische KräuterSaugende Insektenunter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ZwiebelgemüseSaugende InsektenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Hülsengemüse
(trocken)
Saugende InsektenFreiland

s.o.

 

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
KohlgemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Wurzel- und KnollengemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glas

s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
GemüsejungpflanzenSaugende Insektenunter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
SprossgemüseSaugende Insektenunter Glass.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Obst
KernobstSaugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreiland

10 ml in 500 ml Wasser/10 m² je Meter Kronenhöhe

Bei Befall max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Mehlinge Apfelblattlaus:
1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn.
2. Behandlung nach der Blüte

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen

keine
KernobstSpinnmilbenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Steinobst und BeerenobstSaugende InsektenFreiland

20 ml in 1.000 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ErdbeerenBlattläuseFreiland

40 ml in 2.000 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSpinnmilben Freiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkone

Pflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²

Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenWeiße Fliegenunter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.

Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

 

keine
ZierpflanzenBlattläuseFreiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.

Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz

NW 468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN280

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

NN3323

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.

NN390

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft.

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Abstände

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cm

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau/Zierpflanzenbau:
Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 m
Beerenobst: 10 m

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Kern- und Steinobst: 10 m

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m

 

 

Promanal AF GrünpflanzenSchädlingsfrei

Wirkstoff:12 g/l Mineralöle
Zul.Nr.024172-62 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)
Gefahrstoffkennzeichnung:H412
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSpinnmilben #

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenWoll- und Schmierläuse#

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenSchildläuse #

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

# WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)

Auswirkungen auf Nützlinge

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN270

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN383

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa(Erzwespe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW236

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Promanal AF Neu Schild- und Wolllausfrei

Wirkstoff:12 g/l Mineralöle
Zul.Nr.024172-00 (Zulassungsende: 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)
Gefahrstoffkennzeichnung:H412
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSpinnmilben #

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenWoll- und Schmierläuse#

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine
ZierpflanzenSchildläuse #

Zimmer, Büroräume und Balkone

Gewächshaus

Unverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

# WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)

Auswirkungen auf Nützlinge

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

NN270

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN383

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa(Erzwespe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW236

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Promanal Austriebsspritzmittel

Wirkstoff:883 g/l Rapsöl
Zul.Nr.005119-00 (Zulassungsende: 31.12.2013, Abverkaufsfrist bis 30.06.2014, Aufbrauchfrist bis 30.06.2015)
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst
Kernobst #, #1Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und m Kronenhöhe

Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.

Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis Knospenaufbruch

keine
Steinobst #, #1Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und m Kronenhöhe

Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.

Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis Knospenaufbruch

keine

Beerenobst (ausgenommen: Erdbeere) #, #1

Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m²

Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.

Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis Knospenaufbruch

keine
Zierpflanzenbau

Ziergehölze #, #1

Spinnmilben (Wintereier)Freiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m²

 

50-125 cm: 18 ml in 900ml Wasser/10 m²

 

>125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m²

Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.

Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis Knospenaufbruch

keine
ZierpflanzenSpinnmilben, Woll- und Schmierläuse sowie SchildlausartenGewächshaus

Pflanzengröße bis 50 cm: 40 ml in 2000 ml Wasser/10 m²

 

50-125 cm: 60 ml in 3000 ml Wasser/10 m²

 

>125 cm: 80 ml in 4000 ml Wasser/10 m²

Maximal 2 Behandlungen

5-7 Tage
ZimmerpflanzenSpinnmilben, Woll- und Schmierläuse sowie SchildlausartenZimmer, Büroräume und Balkone

Pflanzengröße bis 50 cm: 40 ml in 2000 ml Wasser/10 m²

 

50-125 cm: 60 ml in 3000 ml Wasser/10 m²

 

>125 cm: 80 ml in 4000 ml Wasser/10 m²

Maximal 2 Behandlungen5-7 Tage

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

# WA710

Anwendung nur bei trockenem, frostfreien Wetter

#1 WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW608

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Abstand Kern-/Steinobst: 5 m
Abstand Zierpflanzen > 2m: 5 m

Auswirkungen auf Bienen

NB663

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B 3).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische-

Promanal Neu Austriebsspritzmittel

Wirkstoff: 546 g/l Paraffinöl
Zul.Nr. 024182-00 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)
Gefahrstoffkennzeichnung: GHS09; H410
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst

Kern-, Stein- und Beerenobst (außer Erdbeeren)

Spinnmilben (Wintereier)

Freiland

10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und je Meter Kronenhöhe

eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)

keine
Weinbau
WeinrebeSpinnmilben (Wintereier) Freiland

8 ml in 400 ml Wasser/10 m²

eine Anwendung ab Knospenaufbruch bis 1. Blatt vom Trieb abgespreizt keine
Zierpflanzenbau

Ziergehölze

Spinnmilben (Wintereier)

Freiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m²

 

50-125 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

 

>125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m²

eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)

keine

Zierpflanzen

Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben

Gewächshaus

20 ml in 1 l Wasser

Pflanze gründlich benetzen.

max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage)

bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome

 

-
Zierpflanzen

Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben

Innenraumbegrünung, Zimmer-, Büroräume, Balkone

20 ml in 1 l Wasser

Pflanze gründlich benetzen.

max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage)

bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome

-
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz:

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:
Zierpflanzen: Pflanzenhöhe über 125 cm: reduzierte Abstände 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *.
Kern-/Steinobst: reduzierte Abstände 50 % 15 m, 75 % 15 m, 90 % 5 m.

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden:
Ziergehölze: Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m; Kern-/Steinobst: 20 m.

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden: Ziergehölze, Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen :

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge:

NN270

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN383

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische:

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Promanal Neu Schild- und Wolllausfrei

Wirkstoff: 546 g/l Paraffinöl
Zul.Nr. 024182 - 63 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)
Gefahrstoffkennzeichnung: GHS09; H410
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst

Kern-, Stein- und Beerenobst (außer Erdbeeren)

Spinnmilben (Wintereier)

Freiland

10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und je Meter Kronenhöhe

eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)

keine
Weinbau
WeinrebeSpinnmilben (Wintereier) Freiland

8 ml in 400 ml Wasser/10 m²

eine Anwendung ab Knospenaufbruch bis 1. Blatt vom Trieb abgespreizt keine
Zierpflanzenbau

Ziergehölze

Spinnmilben (Wintereier)

Freiland

Pflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m²

 

50-125 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²

 

>125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m²

eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)

keine

Zierpflanzen

Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben

Gewächshaus

20 ml in 1 l Wasser

Pflanze gründlich benetzen.

max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage)

bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome

 

-
Zierpflanzen

Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben

Innenraumbegrünung, Zimmer-, Büroräume, Balkone

20 ml in 1 l Wasser

Pflanze gründlich benetzen.

max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage)

bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome

-
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz:

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:
Zierpflanzen: Pflanzenhöhe über 125 cm: reduzierte Abstände 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *.
Kern-/Steinobst: reduzierte Abstände 50 % 15 m, 75 % 15 m, 90 % 5 m.

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden:
Ziergehölze: Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m; Kern-/Steinobst: 20 m.

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden: Ziergehölze, Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m.

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen :

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge:

NN270

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN383

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.

Auswirkungen auf Fische:

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Quiritox WühlmausBlock

Wirkstoff:8,0 g/kg Zinkphosphid
Zul.Nr.005389-65 (Zulassungsende: 31.01.2018, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2018)
Gefahrsymbol:N (umweltgefährlich)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
GemüsekulturenWühlmaus/
Erdratte/
Schermaus
Freiland

1 Stück je
3-5 m Ganglänge

Ab Befallsbeginn.

Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.

Beste Anwendungszeit:
Winter und zeitiges Frühjahr.

keine
Obst
ObstkulturenWühlmaus/
Erdratte/
Schermaus
Freiland

1 Stück je
3-5 m Ganglänge

Nach Befallsbeginn.

Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.

Beste Anwendungszeit:
Winter und zeitiges Frühjahr.

keine
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenWühlmaus/
Erdratte/
Schermaus
Freiland

1 Stück je
3-5 m Ganglänge

Nach Befallsbeginn.

Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.

Beste Anwendungszeit:
Winter und zeitiges Frühjahr.

keine

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz

NW469
Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Vögel
und Wild

NT671
Das Mittel ist sehr giftig für Vögel und Wild.

Auswirkungen auf Bienen

NB663
Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Auswirkunen auf AlgenNW262
Das Mittel ist giftig für Algen.
Auswirkungen auf Fische

NW263
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Auswirkungen auf HaustiereNT658
Haustiere fernhalten.
Weitere Kennzeichnungsauflagen

RK050
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkung haben.

RX032
Entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase.

SB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110
Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SP001
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten.

SX002
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

SX013
Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.

SX035
Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.

SX037
Geeignete Schutzhandschuhe tragen.

SX046
Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.

SX057
Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.

Spruzit AF RosenSchädlingsFrei

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.

024785-65 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-65 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)

Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Rosen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #Freiland

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Rosen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Rosen und andere ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Rosen und andere ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Rosen und andere ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit SchädlingsSpray

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine

8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.024785-66 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-66 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)
Gefahrstoffkennzeichnung:H229
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
KohlrabiBlattläuse Freiland

60 ml/m²

 

Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

3 Tage
Obst
KernobstBlattläuse (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland50 ml/m² und je m Kronenhöhe

Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

3 Tage
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSaugende Insekten #Freiland

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

> 125 cm: 120 ml/m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

-
ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

> 125 cm: 120 ml/m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

-
ZierpflanzenWeiße Fliege (Mottenschildläuse) #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

> 125 cm: 120 ml/m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

-
ZierpflanzenWoll- und Schmierläuse, Schildläuse #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

> 125 cm: 120 ml/m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

-
ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und Balkone

Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

> 125 cm: 120 ml/m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit AF Schädlingsfrei

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.

024785-00 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-00 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)

Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
KohlrabiBlattläuse Freiland60 ml/m²

2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

3 Tage
Obst
KernobstBlattläuse, (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland50 ml/m² und je m Kronenhöhe

2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

3 Tage
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSaugende Insekten #Freiland

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

 

50-125 cm: 90 ml/m²

 

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit Gartenspray

Wirkstoff:0,1 g/l Pyrethrine (Aerosol)
Zul.Nr.

052729-00 (Gartenspray)

052729-66 (Zimmerpflanzenspray) (Zulassungsende: 31.12.2015, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2016)

Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSaugende Insekten, ausgenommen: Wollige Laub- und Nadelholzläuse, Gallenbildende Nadelholzläuse FreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-
ZierpflanzenSaugende InsektenGewächshaus, InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-
ZimmerpflanzenSaugende Insekten InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

NW600

Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - insbesondere durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist. In jedem Fall sind folgende Mindestabstände zu Oberflächengewässern bei der Anwendung des Mittels einzuhalten:
Einzelindikation bei: Zierpflanzenbau: 10 m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN400

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW262

Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere

Spruzit AF OrchideenSchädlingsFrei

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.

024785-71 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-71 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)

Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Orchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten Freiland
Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon
Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung/ Einzelpflanzenbehandlung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 7 Tage
-
Orchideen und andere ZierpflanzenMottenschildlausGewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon
Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage
-
Orchideen und andere Zierpflanzen

Woll- oder Schmierläuse

Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon



Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage
-
Orchideen und andere ZierpflanzenSchildlaus-Arten

Gewächshaus;
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon



Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²


In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit OrchideenSchädlingsSpray

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.

024785-64 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-64 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)

Gefahrstoffkennzeichnung:H229
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Orchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten Freiland

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

50-125 cm: 90 ml/m²

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Orchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

50-125 cm: 90 ml/m²

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Orchideen und andere ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

50-125 cm: 90 ml/m²

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Orchideen und andere ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

50-125 cm: 90 ml/m²

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Orchideen und andere ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, Büro

Spritzen bis zur sichtbaren Benetzung:

Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²

50-125 cm: 90 ml/m²

>125 cm: 120 ml/m²

8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.

Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

-
Gemüse
KohlrabiBlattläuseFreiland

60 ml/m²

2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.
Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

3 Tage.

 

Obst
KernobstBlattläuse, (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland

50 ml/m² und je m Kronenhöhe

2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.
Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.

3 Tage.

 

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit Rosen-SchädlingsSpray

Wirkstoff:

0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l Rapsöl

Zul.Nr.

024785-70 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)
004785-70 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)

Gefahrstoffkennzeichnung:H229
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Rosen und andere ZierpflanzenSaugende InsektenFreiland
Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon
Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung/ Einzelpflanzenbehandlung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 7 Tage
-
Rosen und andere ZierpflanzenMottenschildläuseGewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon
Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage
-
Rosen und andere ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse

Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon
Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage
-
Rosen und andere ZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus;
Haus- und Kleingartenbereich
Zimmer, Büro, Balkon

Spritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung
Pflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²
Pflanzengröße  50 – 125 cm: 90 ml/m²
Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²
In dieser Anwendung: 8x
Für die Kultur bzw. je Jahr: 8x
Abstand: 3 Tage
-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

WP732

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Gewässerschutz

NW642-1

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW467

Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN410

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

Auswirkungen auf Fische

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Spruzit Schädlingsfrei Zul.Nr. 024780-00

Wirkstoff:                             4,59 g/l Pyrethrine (entspr. 18,36 g/l Natur-Pyrethrum), 825,3 g/l Rapsöl
 Zul.Nr.                                024780-00 – Zulassung gültig bis 31.08.2020
Gefahrstoffkennzeichnung:    GHS09; H411
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Gemüsekulturen (Jungpflanze) Beißende Insekten z.B. Raupen, Blattwespen, Blattfressende Käfer Gewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²max. 4 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen3 Tage
Hülsengemüse, Kopfkohl (Rot-,Weiß-,Spitz- und Wirsingkohl), Kohlrabi, Spinat und verw. Arten  Gemüsekulturen (Jungpfl. in Anzuchtgefäßen auf Stellflächen)  Beißende Insekten z.B. Raupen, Blattwespen, Blattfressende Käfer Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Gemüsekulturen (Jungpflanzen), frische KräuternSaugende Insekten
Gewächshaus
1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²
Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 Tage
Gemüsekulturen (Jungpflanzen), Spinat und verw. Arten, Wurzel- u. Knollengemüse (ausgen. Süßkartoffel)
Saugende Insekten
Freiland
1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²
Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Kohlrabi, TomateBlattläuseGewächshaus
1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²
Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Kohlrabi*Blattläuse*

Freiland*

1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Gurke, Hülsengemüse, Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl), Zwiebelgemüse (Nutzung als Trockenzwiebel)  BlattläuseFreiland
1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²
Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Kopfsalat, Schnittsalat Saugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus), Freifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Torticidae)) Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Kopfsalat, SchnittsalatSaugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus), Freifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Torticidae)) Gewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
frische KräuterSaugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus)Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 Tage
HülsengemüseSpinnmilbenFreiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 Tage
TomateSpinnmilbenGewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tage
Zierpflanzen
Zierpflanzen*Saugende Insekten wie Blattläuse,  Zikaden (ausgen. Kalifornischer Blütenthrips);  Spinnmilben*Gewächshausin Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen*

1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen,

Pflanzenhöhe < 50 cm: ausr. für 16,5 m², Pflanzenh. 50 bis 125 cm: ausr. für 11m²,

Pflanzenh. >125 cm: ausreichend für 8,3 m²

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

keine
Zierpflanzen*Weiße Fliege*Gewächshaus, in Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen*

1,5 %ig (15 ml/1 Liter Wasser) spritzen,

Höhenstaffelung siehe oben

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

keine
Zierpflanzen*Schildlaus-Arten (incl. Woll- und Schmierläuse* Gewächshaus, in Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen*

2 %ig (20 ml/1 Liter Wasser) spritzen,

Höhenstaffelung siehe oben

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 14 Tagen

keine
ZierpflanzenFreifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Tortircidae)), Blattwespen, Blattfressende Käfer Gewächshaus

1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen,

Höhenstaffelung siehe oben

Max. 8 Anwendungen im Abstand von 14 Tagen.

keine
*Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig.

NB6641   
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

 

NN3001

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

 

NN3002

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

 

NN410     

Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

 

NW264    

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

 

 

WP732    

Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

 

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge übe die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW607-1 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

                              

Reduzierte Abstände:

75% 15m, 90% 10

Hülsengemüse, Spargel, Gurke: 90% 20m

 

 

NW608-1              Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an

Spruzit Gartenspray

Wirkstoff:0,1 g/l Pyrethrine (Aerosol)
Zul.Nr.

052729-00 (Gartenspray)

052729-66 (Zimmerpflanzenspray) (Zulassungsende: 31.12.2015, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2016)

Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSaugende Insekten, ausgenommen: Wollige Laub- und Nadelholzläuse, Gallenbildende Nadelholzläuse FreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-
ZierpflanzenSaugende InsektenGewächshaus, InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-
ZimmerpflanzenSaugende Insekten InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Ab Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

NW600

Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - insbesondere durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist. In jedem Fall sind folgende Mindestabstände zu Oberflächengewässern bei der Anwendung des Mittels einzuhalten:
Einzelindikation bei: Zierpflanzenbau: 10 m

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN400

Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW262

Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264

Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere

Ultima Käfer- und RaupenFrei

Wirkstoff:

480 g/l  Spinosad

Zul.Nr.005314-60(Zulassungsende: 31.12.2017, keine Abverkaufsfrist, da Produkt ausläuft)
Gefahrsymbol:N  (umweltgefährlich)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen (bis 50 cm Pflanzhöhe)Dickmaulrüssler (Adulte Käfer)Gewächshäuser*, Zimmer, Balkone, Terrassen und Wintergärten.11 Tropfen (=0,3 ml) in 1 Ltr. Wasser ausreichend für 10 m²

Bei Auftreten der Käfer, Frühjahr bis Herbst
max. 4 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen

Nicht erforderlich (Zierpflanzen)
Ackerbau
KartoffelnKartoffelkäferFreiland5 Tropfen
(=0,125 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
25 m²

Ab Schlüpfen der ersten Larven
max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.

14 Tage
Gemüsebau
Kohlgemüse
(ausgenommen Blattkohle, Kohlrabi)
Freifressende
Schmetterlinge
Freiland13 Tropfen
(=0,33 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
17 m²
Ab Schlüpfen der ersten Larven
max. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen
3 Tage
Kohlgemüse(ausgenommen Blattkohle, Kohlrabi)ThripseFreiland13 Tropfen
(=0,33 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
17 m²
Bei Befallsbeginn
max. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen
3 Tage
Porree
Speisezwiebeln
ThripseFreiland13 Tropfen
(=0,33 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
17 m²
Bei Befallsbeginn
max. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen
7 Tage
Weinbau
Tafel- und KeltertraubenRhombenspannerFreiland4 Tropfen
(=0,1 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
25 m²
Ab Schlüpfen der ersten Larven
- in dieser Anwendung max. 1
- für die Kultur bzw. je Jahr max. 4
14 Tage
SpringwurmFreiland

4 Tropfen
(=0,1 ml)
in 1 Ltr. Wasser
ausreichend für
25 m²

BBCH Code 61:
4 Tropfen (=0,1 ml)
in 1 Ltr. Wasser ausreichend für 12,5 m²

Ab Schlüpfen der ersten Larven
- in dieser Anwendung max. 2
- für die Kultur bzw. je Jahr max. 4
im Abstand von 7-9 Tagen

14 Tage
Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.
Anwendung

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
SB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SF245-01
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
SB110
Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
SS201
Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
SS703
Festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels
WW709
Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
S 35
Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.
Enthält 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

GewässerschutzR 50/53
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
NW262
Das Mittel ist giftig für Algen.
NW642
Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
NW608
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. Wein- und Gemüsebau: 5 m
NW468
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auswirkungen auf FischeNW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Auswirkungen auf BienenNB6611: Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten.
Auswirkungen auf NützlingeNN134
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.
NN165
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
NN170
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
NN261
Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.
NN3801
Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Trichogramma dendrolimi (Erzwespe) eingestuft.
* NZ 113 Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

WildStopp

Wirkstoff:

natürlicher Wirkstoff: 998 g/kg Blutmehl

Zul.Nr.024267-61 (Zulassungsende: 30.09.2017, die Abverkaufsfrist endet am 31.03.2018)
Gefahrsymbol:kein
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in
1 Ltr. Wasser
1 x pro Jahrkeine
ZiergehölzeWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in
1 Ltr. Wasser

1 x pro Jahr

keine
Obstbau
ObstgehölzeWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in
1 Ltr. Wasser

1 x pro Jahr

keine
Gewässerschutz

NW466

Mittel und deren Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

 

Auswirkungen auf Bienen

NB663

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Xentari Raupenfrei

Wirkstoff:540 g/kg Bacillus thuringiensis (var. aizawai)
Zul.Nr.024426-00 (Zulassungsende: 31.12.2017, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H319
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüsebau
KohlgemüseFrei fressende Schmetterlingsraupen, ausgenommen Eulenarten (Larvenstadium L1-L3)Freiland1 Portionsbeutel auf 3 l Wasser (ausreichend für 50 m²)Maximal 2 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.9 Tage
KohlgemüseEulenarten
(Larvenstadium L1-L3)
Freiland1 Portionsbeutel auf 1,8 l Wasser (ausreichend für 30 m²)Maximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.9 Tage
Obstbau
KernobstFrei fressende Schmetterlingsraupen (Larvenstadium L1-L2) Freiland1 Portionsbeutel auf 3 l Wasser/m Kronenhöhe (ausreichend für 60 m²)

Maximal 4 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlupf erster Larven.

5 Tage
Weinbau
Weinrebe
(Nutzung als Tafel- und Keltertraube)
Einbindiger und Bekreuzter Traubenwickler
(1. Generation)
(Larvenstadium L1-L2)
Freiland1 Portionsbeutel in 3 l WasserMaximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.6 Tage
Weinrebe
(Nutzung als Tafel- und Keltertraube)
Einbindiger und Bekreuzter Traubenwickler
(2.+3. Generation)
Larvenstadium L1-L2)
Freiland1 Portionsbeutel in 1,5 l Wasser (ausreichend für 38 m²)Maximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.6 Tage
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen*Freifressende Schmetterlingsraupen Eulenarten
(ab Larvenstadium L1)
GewächshausPflanzengröße bis 50 cm:
1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 30 m²)
Pflanzengröße von 50-125 cm:
1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 20 m²)
Pflanzengröße über 125 cm:
1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 15 m²)
Maximal 5 Anwendungen im Abstand von 5-7 Tagen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.

* Anwendung nach § 18a PflSchG (Lückenindikation genehmigt)

Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

NW468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

NW608

Die Anwendung auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Abstand: Kernobst - 10 m
Weinreben - 10 m

NW642

Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN002

Aufgrund der Selektivität des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Pflanzenstärkungsmittel, Pflanzenhilfsmittel und Dünger

Homöopathische Notfall-Tropfen für Pflanzen

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Die homöopathischen Notfall-Tropfen sind in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst-, Gemüse und Zierpflanzenbau
Alle PflanzenPflege, Kräftigung und Stärkung geschwächter Pflanzen; bei Blattverlust, Frost- und Trockenschäden sowie StandortproblemenFreiland und unter Glas, Zimmer, Büroräume, Balkone und Terrassen

Gießverfahren:
0,2 %ig (d.h. 2 ml pro 1 ltr. Gießwasser)

 

Regelmäßig alle 10 Tage bis zur vollständigen Regeneration der Pflanze behandeln.keine

Die homöopathischen Notfall-Tropfen haben bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Homöopathisches Buxus-Elixier

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
BuchsbaumPflege, Kräftigung und Stärkung von Buchsbäumen, vorbeugend zur GesunderhaltungFreiland und unter Glas, Balkone und Terrassen

Gießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)
Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. Sprühwasser

Während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keine

 Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Homöopathisches Gemüse- und Obst-Elixier

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Gemüsepflanzen, insbesondere Kartoffeln und TomatenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Balkone, unter Glas und FreilandGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)
Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. Sprühwasser
Während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keine
Obst
Alle ObstartenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Balkone, unter Glas und FreilandGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)
Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. Sprühwasser
Während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keine

Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Homöopathisches Orchideen-Elixier

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
OrchideenPflege, Kräftigung und Stärkung aller Orchideen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Büroräume, Balkone, unter Glas und Freiland

Anwendungsfertig, sprühen bis zur sichtbaren Benetzung

Ganzjährig, in der Wachstumsphase alle 1-2 Wochen, in der Ruhephase alle 2-3 Wochen anwenden.keine

 Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Homöopathisches Pflanzen-Elixier

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
Bäume, Sträucher und Rasenflächen sowie ZierpflanzenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Büroräume, Balkone, unter Glas und Freiland

Gießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)
Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. Sprühwasser

Zimmerpflanzen ganzjährig, Gartenpflanzen während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln. Moorbeetpflanzen nur alle 6 Wochen behandelnkeine

 Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Homöopathisches Rosen-Elixier

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.
Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
RosenPflege, Kräftigung und Stärkung von Rosen, vorbeugend zur GesunderhaltungFreiland und unter Glas, Balkone und Terrassen, Zimmer und Büroräume

Gießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)
Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. Sprühwasser

Während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2 Wochen behandeln.keine

 Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.

Lauril Baumwachs

Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenInhaltsstoffe: Leime, Wachse, Baumharze
Lauril® Baumwachs ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen. Genehmigung unbegrenzt.
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst
Obstgehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredlungFreiland250 g/m²

auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichen

ganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbar

Keine
Zierpflanzenbau
Ziergehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredelungFreiland250 g/m²

auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichen

ganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbar

Keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB663

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische-

Malusan Wundverschluss

Wirkstoff:Leime, Wachse, Baumharze
Anm.Nrn. e. (Genehmigung unbefristet)
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Obst
Obstgehölze Wundbehandlung und WundverschlussFreiland1-2 cm über den Wundrand hinaus gut einstreichen

Ganzjährig, nicht bei Regen anwenden. Auch bei leichtem Frost (bis -2° C) verstreichbar.

Auf sauber ausgeschnittene Wunden aller Art oder auf Schnittstellen streichen.

keine
Zierpflanzenbau
Ziergehölze Wundbehandlung und WundverschlussFreiland1-2 cm über den Wundrand hinaus gut einstreichen

Ganzjährig, nicht bei Regen anwenden. Auch bei leichtem Frost (bis -2° C) verstreichbar.

Auf sauber ausgeschnittene Wunden aller Art oder auf Schnittstellen streichen.

keine
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz

NW466

Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.

Auswirkungen auf Bienen

NB663

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN000

Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital AF Rosen-Pilzschutz

Wirkstoff:Fettsäuren und Pflanzenextrakte (Pflanzenstärkungsmittel)
Zul.Nr.LS 004782-00-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital AF Rosen-Spritzmittel (Pflanzenhilfsmittel))
Gefahrsymbol:-
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Zierpflanzenbau
RosenEchter Mehltau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandeln

Erste Spritzung vor Austriebe, danach alle 7-10 Tage behandeln.

Bei Befallsgefahr, insbesondere bei sonniger Witterung.

-
RosenRost #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnErste Spritzung kurz vor dem Austrieb, danach vorbeugend alle 7-10 Tage behandeln.-
RosenSternrußtau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandeln

Erste Spritzung kurz vor dem Austrieb, danach vorbeugend alle 7-10 Tage behandeln.

Bei sehr feuchter Frühjahrswitterung Spritzabstände auf 5 Tage verkürzen.

-
Fuchsien, Geranien, Stockrosen etc.Rost #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnVorbeugend ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage spritzen.-
Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter Mehltau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnVorbeugend ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage spritzen.-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

# Nie bei starker Sonnenbestrahlung anwenden.

Gewässerschutz-
Auswirkungen auf Bienen

nicht bienengefährlich

Auswirkungen auf Nützlinge

Florfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben

Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital AF Rosen-Spritzmittel

Wirkstoff:Ausgangsstoff: Pflanzliche Stoffe (Algen) Aufbereitungshilfsmittel: Emulgatoren (natürliche Fettsäuren)
Pflanzenhilfsmittel hergestellt unter Verwendung von pflanzlichen StoffenZur Verbesserung der Pflanzenvitalität
Gefahrsymbol:Xi (reizend)
KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitraum
Gemüse
Verschiedene GemüseartenEchter Mehltau, Rost, GrauschimmelKranke Pflanzenteile und Erntereste im Herbst entfernen, dazu auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Obst
Verschiedene ObstartenVerschiedene PilzerkrankungenBefallene Blätter und Fruchtmumien im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheiten zu verhindern. Besonders während der Fruchtbildung auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Zierpflanzenbau
RosenSternrußtauBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Rosen, Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter MehltauInsbesondere während sonniger Witterungsperioden auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Rosen, Fuchsien, Geranien, Stockrosen, Weide etc.RostBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.

* Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden
Auswirkungen auf Bienennicht bienengefährlich
Auswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilbe
Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital Obst-Pilzschutz

Wirkstoff:Natürliche Fettsäuren und spurenelementreiche Pflanzenextrakte
Zul.Nr.LS 004783-61-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital Obst-Spritzmittel (Org.-min. Kaliumdünger))
Gefahrsymbol:Xi (reizend)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
GurkenEchter MehltauFreiland und Gewächshaus

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
SchlangengurkenFalscher MehltauFreiland und Gewächshaus

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
Tomaten, PaprikaEchter MehltauFreiland und Gewächshaus

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
Obst
ApfelFruchtfäulenFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
ApfelSchorf, Echter MehltauFreiland

kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

danach 10 ml auf 1 l

Bei feuchter Witterung vorbeugendalle 4-10 Tage spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
BirnenBirnengitterrostFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

Ab Mitte April 4 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
BirneFruchtfäuleFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
BirneSchorf, Echter Mehltau

kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

danach 10 ml auf 1 l

Bei feuchter Witterung vorbeugendalle 4-10 Tage spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
ErdbeerenGrauschimmelFreiland

Vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

Ab Blühbeginn bis Blühende: 10 ml auf 1 l

Ab Blühbeginn 3 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
KirscheMonilia-SpitzendürreFreiland

kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

danach 10 ml auf 1 l

Ab Sichtbarwerden der ersten Blütenblätter bis Blühende gründlich im Abstand von 5-7 Tagen spritzen.keine
KirscheSprühfleckenFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

ab Ende der Blüte 4 x im Abstand von 7 Tagen spritzen

keine
KirscheFruchtfäuleFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
PfirsichKräuselkrankheitFreiland

Kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

Ab Knospenspreizen: 10 ml auf 1 l

Vor Austrieb 30 ml auf 1 l , danach 3 mal im Abstand von 5-7 Tagen 10 ml auf 1 l sprizen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
Pflaume/ZwetscheMonilia- FruchtfäuleFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
Pflaume/ZwetscheNarren-/TaschenkrankheitFreiland

kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

ab Blühbeginn: 10 ml auf 1 l

Kurz vor Austrieb 30 ml auf 1 l , ab Blühbeginn 2 mal im Abstand von 5-7 Tagen 10 ml auf 1 l spritzen.keine
Stachelbeere, JohannisbeereAmerikanischer StachelbeermehltauFreilandvor Austrieb: 30 ml auf 1 l

danach: 10 ml in 1 l

alle 7 Tage gründlich spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

keine
Zierpflanzenbau
Rosen

Echter Mehltau, Rost, Sternrußtau und Grauschimmel

Freiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

bei Infektionsgefahr vorbeugend alle 7 Tage spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

-
Zierpflanzen (Stauden und Gehölze)Echter Mehltau, Rost, GrauschimmelFreiland

10 ml auf 1 l

Pflanzen tropfnass spritzen.

bei Infektionsgefahr vorbeugend alle 7 Tage spritzen.

Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

-
Zugelassen für den Haus- und Kleingarten
Gewässerschutz

Abstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden

Auswirkungen auf Bienen

nicht bienengefährlich

Auswirkungen auf Nützlinge

Florfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben

Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital Rosen-Pilzschutz

Wirkstoff:Natürliche Fettsäuren und Pflanzenextrakte
Zul.Nr.

LS 004783-60-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital Rosen-Spritzmittel (Org.-min. Kaliumdünger))

Gefahrsymbol:Xi (reizend)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
sh. Neudo®-Vital Obst-Spritzmittel
Obst
sh. Neudo®-Vital Obst-Pilzschutz
Zierpflanzenbau
RosenEchter Mehltau #Freiland

Kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l

Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden, insbesondere während sonniger Witterungsperioden.

Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.

-
RosenRosenrost #Freiland

Kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l

Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden.

Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.

-
RosenSternrußtau #Freiland

Kurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l

Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l

Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden.

Bei sehr feuchter Frühjahrswitterung Spritzabstände auf 5 Tage verkürzen.

-
StaudenEchter Mehltau #Freiland10 ml auf 1 l Ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage vorbeugend spritzen, insbesondere während sonniger Witterungsperioden.

Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.

-
StaudenRost #Freiland10 ml auf 1 l

Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden.

Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.

-
WeideRost #Freiland10 ml auf 1 l

Ab Anfang Juni mehrmals vorbeugend im Abstand von 7-10 Tagen spritzen.

Blattunterseiten gründlich mitbehandeln.

-

Zugelassen für den Haus- und Kleingarten

# Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.

Gewässerschutz

Abstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden

Auswirkungen auf Bienen

nicht bienengefährlich

Auswirkungen auf Nützlinge

Florfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben

Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital RosenSpray

Wirkstoff:Ausgangsstoff: Pflanzliche Stoffe (Algen)
Aufbereitungshilfsmittel: Emulgatoren (natürliche Fettsäuren)
Pflanzenhilfsmittel hergestellt unter Verwendung von pflanzlichen StoffenZur Verbesserung der Pflanzenvitalität
Gefahrstoffkennzeichnung:H229
KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitpunkt
Gemüsebau
Verschiedene GemüseartenEchter Mehltau, Rost, GrauschimmelKranke Pflanzenteile und Erntereste im Herbst entfernen, dazu auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Obstbau
Verschiedene ObstartenVerschiedene PilzerkrankungenBefallene Blätter und Fruchtmumien im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheiten zu verhindern. Besonders während der Fruchtbildung auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Zierpflanzenbau
RosenSternrußtauBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Rosen, Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter MehltauInsbesondere während sonniger Witterungsperioden auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
Rosen, Fuchsien, Geranien, Stockrosen, Weide etc.RostBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.
GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden
Auswirkungen auf Bienennicht bienengefährlich
Auswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben
Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital Rosen-Spritzmittel

Wirkstoff:spurenelementreiche Pflanzenextrakte
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H319
KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitpunkt
Gemüsebau
Gurke Tomate, PaprikaEchter Mehltau, Grauschimmel Kranke Pflanzenteile und Erntereste
entfernen, dazu auf eine optimale
Pflanzenernährung achten.
Bei Infektionsgefahr alle 7-10 Tage
SchlangengurkeFalscher MehltauKranke Pflanzenteile und Erntereste
entfernen, dazu auf eine optimale
Pflanzenernährung achten.
Bei Infektionsgefahr alle 7-10 Tage
Obstbau
Pfirsich KräuselkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Spreizen der ersten Blattknospen (oft
schon im Januar-Februar!) 3 x im Abstand von
7-10 Tagen
BirneBirnengitterrostBirnen nicht in der Nähe von Wacholder
pflanzen
Ab Mitte April Behandlungen im Abstand von
7 Tagen
KirscheMonilia-SpitzendürreBäume regelmäßig auslichtenAb Sichtbarwerden der ersten Blütenblätter
4 x im Abstand von 7 Tagen
Kern- und SteinobstMonilia-BlütenfäuleBäume regelmäßig auslichtenVon Blühbeginn bis Ende der Blüte im Abstand
von 5-7 Tagen
ApfelEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befallene
Triebspitzen entfernen
Von Austriebsbeginn bis Mitte Juni alle 7 Tage
KernobstFruchtfäule (Monilia-
Fruchtfäule)
Schadinsekten wie Apfel- und Pflaumenmaden,
Kirschmaden bekämpfen
um Verletzungen zu vermeiden
Jeweils 4,3 und 2 Wochen vor der Ernte
spritzen
Pflaume, ZwetscheNarren- oder TaschenkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Blühbeginn 2 Behandlungen im Abstand
von 5-7 Tagen
Stachel-, JohannisbeereEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befallene
Triebspitzen entfernen
Ab Austriebsbeginn alle 7 Tage
JohannisbeereRostJohannisbeeren nicht in der Nähe von
Kiefern pflanzen
Im Mai und Juni alle 7-10 Tage
ErdbeereGrauschimmelIm Frühjahr maßvoll mit Fertofit®
GartenDünger düngen
Von Blühbeginn bis Ende der Blüte alle 7 Tage
KernobstSchorfBäume regelmäßig auslichtenAb Austriebsbeginn bis Ende Juni alle 10 Tage
Zierpflanzenbau
RosenEchter Mehltau, Rost, SternrußtauKranke Blätter und Falllaub im Herbst
entfernen
Ab Austriebsbeginn alle 7-10 Tage
Zierpflanzen allgemeinEchte Mehltaupilze, Grauschimmel,
Rostpilze
Kranke Blätter im Herbst entfernenWährend der Wachstumsphase alle 7-10 Tage
behandeln.
GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden
Auswirkungen auf Bienennicht bienengefährlich
Auswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben
Auswirkungen auf Fische-

Neudo-Vital Obst-Spritzmittel

Wirkstoff:spurenelementreiche Pflanzenextrakte
Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H319
KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitpunkt
Gemüsebau
Gurke Tomate, PaprikaEchter Mehltau, Grauschimmel Kranke Pflanzenteile und Erntereste
entfernen, dazu auf eine optimale
Pflanzenernährung achten.
Bei Infektionsgefahr alle 7-10 Tage
SchlangengurkeFalscher MehltauKranke Pflanzenteile und Erntereste
entfernen, dazu auf eine optimale
Pflanzenernährung achten.
Bei Infektionsgefahr alle 7-10 Tage
Obstbau
Pfirsich KräuselkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Spreizen der ersten Blattknospen (oft
schon im Januar-Februar!) 3 x im Abstand von
7-10 Tagen
BirneBirnengitterrostBirnen nicht in der Nähe von Wacholder
pflanzen
Ab Mitte April Behandlungen im Abstand von
7 Tagen
KirscheMonilia-SpitzendürreBäume regelmäßig auslichtenAb Sichtbarwerden der ersten Blütenblätter
4 x im Abstand von 7 Tagen
Kern- und SteinobstMonilia-BlütenfäuleBäume regelmäßig auslichtenVon Blühbeginn bis Ende der Blüte im Abstand
von 5-7 Tagen
ApfelEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befallene
Triebspitzen entfernen
Von Austriebsbeginn bis Mitte Juni alle 7 Tage
KernobstFruchtfäule (Monilia-
Fruchtfäule)
Schadinsekten wie Apfel- und Pflaumenmaden,
Kirschmaden bekämpfen
um Verletzungen zu vermeiden
Jeweils 4,3 und 2 Wochen vor der Ernte
spritzen
Pflaume, ZwetscheNarren- oder TaschenkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Blühbeginn 2 Behandlungen im Abstand
von 5-7 Tagen
Stachel-, JohannisbeereEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befallene
Triebspitzen entfernen
Ab Austriebsbeginn alle 7 Tage
JohannisbeereRostJohannisbeeren nicht in der Nähe von
Kiefern pflanzen
Im Mai und Juni alle 7-10 Tage
ErdbeereGrauschimmelIm Frühjahr maßvoll mit Fertofit®
GartenDünger düngen
Von Blühbeginn bis Ende der Blüte alle 7 Tage
KernobstSchorfBäume regelmäßig auslichtenAb Austriebsbeginn bis Ende Juni alle 10 Tage
Zierpflanzenbau
RosenEchter Mehltau, Rost, SternrußtauKranke Blätter und Falllaub im Herbst
entfernen
Ab Austriebsbeginn alle 7-10 Tage
Zierpflanzen allgemeinEchte Mehltaupilze, Grauschimmel,
Rostpilze
Kranke Blätter im Herbst entfernenWährend der Wachstumsphase alle 7-10 Tage
behandeln.
GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werden
Auswirkungen auf Bienennicht bienengefährlich
Auswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für Raubmilben
Auswirkungen auf Fische-